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         Stefanie Schneider de Weber



Früher unterschied man zwischen den Berufen des Hutmachers und der Putzmacherin. Ersterer stellte nur Herrenhüte her, zweitere dekorierte ausschließlich Damenhüte. Heute haben sich die Berufsbilder vermischt.

Jedoch stelle ich gerne historische Bezüge her und nenne mich daher, als gelernte Modistin:

Die Putzmacherin




In meiner Hutwerkstatt in Weißenohe entstehen nicht nur Kopfbedeckungen für Damen aus Filz, Stroh, Stoff, Leder, Pelz und anderen Materialien, sondern es werden auch Hüte und Mützen für Herren und Kinder gefertigt, sowie Puppenhüte und Theateraufträge. Sonderanfertigungen sind meine Spezialität, gerne gehe ich auf spezielle Wünsche ein. Dabei steht immer die Individualität im Vordergrund, der Hut soll die Persönlichkeit des Trägers hervorheben und betonen.





Der Hut ist die Krone einer Erscheinung

Ehemals war der Hut unumgänglicher Bestandteil der Kleidung, er diente nicht nur als Schutz vor den Unbilden der Witterung, sondern er verdeutlichte auch sozialen Rang und Position des Trägers in der Gesellschaft. Nicht nur für die niederen Stände waren Gestalt und Aussehen der Kopfbedeckung teilweise streng festgelegt. Vielfalt entstand erst durch die Loslösung der Mode von den Vorgaben der Standestracht. Heutzutage ist der Hut Ausdruck von Individualität und Persönlichkeit des  Menschen.

Wer einen Hut trägt, hält automatisch den Kopf hoch, dadurch strafft sich die ganze Figur, der aufrechte Gang wirkt königlich und selbstbewusst. So lenkt eine Dame mit Kopfbedeckung automatisch alle Blicke auf sich, und kann sich positiver Beachtung gewiss sein. 






                                       Edouard Manet: Die Modistin

 
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